Handy orten mit gmail

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Android: Google-Konto ändern

Kabellose In-Ear-Headphones. Komplett kabellose In-Ear-Kopfhörer liegen voll im Trend.

Handy kostenlos mit Google orten, wie geht das?

Bestenlisten im Überblick. Top Tablets bis Euro: Die zehn Besten in der Übersicht. Smartphones bis Euro: 10 Empfehlungen. Schritt: Jetzt wird Ihnen eine Übersicht verschiedener Funktionen angezeigt. Oben links können Sie das Smartphone wählen , das Sie orten möchten.

Die Karte auf der rechten Seite zeigt den aktuellen Standort des Geräts an. Auf der linken Seite sind weitere Funktionen verfügbar. Zudem können Sie das Gerät trotz Lautlos-Modus klingeln lassen. So finden Sie Ihr Smartphone vielleicht doch noch Zuhause wieder. Unter diesem Link könnt ihr checken , ob auch ihr einmal dieser Art der Datensammlung zugestimmt habt und Android eine entsprechende Chronik eurer Aktivitäten angelegt hat. Bei unserem Test entdeckten wir, dass auch ein Motherboard-Redakteur diese Funktionen jahrelang auf seinem Handy eingeschaltet hatte, ohne davon zu wissen.

Verlorenes Android-Gerät orten, sperren oder löschen

Um die genannten Einstellungen abzuschalten müssen gleich drei Schieberegler auf "aus" gestellt werden. Unter "Geräteinformationen" stellt man sich wohl spontan Dinge wie das Handymodell oder die Version des Betriebsystems vor. Google meint damit aber eure Kontakte, euren Kalender, Apps, Musik und technische Informationen über das Handy wie etwa denAkkustand, wie der Konzern auf einer Supportseite erklärt.

Auch diese Informationen möchte Google gerne haben.

Security desaster: Blue Mail app and other email apps transmit login credentials

Das klingt nicht gerade nach dem Big-Data-Feature, auf das alle gewartet haben. Wenn ihr etwa eure Kontakte lieber selbstständig im Telefonbuch anklickt, könnt ihr auf das dauerhafte Sammeln von Gerätedaten verzichten. Die Sprachsuche von Google ist praktisch und erspart euch das Tippen: Ihr müsst einfach ins Mikrofon sprechen, was ihr suchen möchtet. Aber die wenigsten Nutzer sind sich wohl bewusst, dass aufgezeichnete Sprachbefehle in einem riesigen Archiv auf Google-Servern gespeichert werden können.

Ob auch ihr Audio-Aufzeichnungen zugestimmt habt, checkt ihr unter diesem Link. Wer das nicht möchte oder nicht braucht, muss wieder tief in die Einstellungsmenüs vordringen, um das abzuschalten. Natürlich weist Google auf seinen Support-Seiten immer wieder auf die praktischen Vorteile der Datensammelei hin.

Acht Funktionen, die jeder Android-Nutzer sofort abschalten sollte

Das erweckt den Eindruck, als stehe der Nutzer im Mittelpunkt. Wenn man sich die Android-Menüs aber genau anschaut, entsteht ein anderes Bild. Für Nutzer ist es extrem einfach, einer Datensammel-Funktion zuzustimmen, oft genügt ein Klick auf einen farblich hervorgehobenen Button in einem Popup-Fenster. Doch wer so eine Funktion wieder abschalten will, muss lange Klickwege mit bis zu 13 Stationen in unübersichtlichen Menüs zurücklegen.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich besonders viele Nutzer diese Mühe machen. Dahinter steht offenbar das Interesse, möglichst viele Daten von möglichst vielen Menschen zu sammeln. Tatsächlich steckt Google viel Geld in den Schutz seiner Daten, auch aus Eigeninteresse: Ein Datenleck wäre nicht nur ein Marketing-Desaster, sondern würde auch das Geschäftsmodell von Google gefährden.

Je mehr Informationen Google über seine Nutzer kennt, desto mehr Anzeigen kann der Konzern verkaufen. Ihr müsst also eher keine Angst davor haben, dass Google-Mitarbeiter euch hinterher spionieren oder eure Geheimnisse veröffentlichen.. Das Problem ist vielmehr, dass mit euren Daten die Marktmacht eines mächtigen Konzerns gestärkt wird.

Smartphone suchen

Dahinter steht eine kaum kontrollierbare Welt von Marketingfirmen wie Cambridge Analytica. Natürlich lassen sich Daten aus dem Smartphone theoretisch missbrauchen. In China beispielsweise entsteht gerade ein staatliches System, das die Bevölkerung nach ihrer Online-Aktivität bewerten soll : Nutzer erhalten demnach einen individuellen Score. Sobald Menschen mit einem niedrigen Score gesellschaftlich benachteiligt werden, könnten neue Formen der Diskriminierung und Kontrolle entstehen.

Hierzulande sind solche Szenarien aber spekulativ und nicht mit geltenden Gesetzen vereinbar. Aktuell sind Googles Daten wohl vor allem strategisch wertvoll: Neue Produkte wie etwa der intelligente Google-Assistant — ein Konkurrenzprodukt zu Siri — sind nur dann praktisch und hilfreich, wenn sie aufgrund von Daten individuell auf ihre Nutzerinnen eingehen können.

Euer Android-Handy verrät Google extrem viel über euch. Wer Privatsphäre will, muss an den Standardeinstellungen schrauben.